Sie möchten für Ihr Unternehmen eine Kunden- oder Mitarbeiterzeitschrift? Dann sprechen Sie uns an. Wir setzen das in Text, Bild und Gestaltung gerne mit Ihnen und für Sie um.

Mit Corporate Publishing ist derzeit eine Kommunikationsform im Aufwind, wenn es darum geht, unternehmenseigene redaktionelle Inhalte zu veröffentlichen – print wie online. Es geht um Echtheit, Relevanz und eine kostenlose Dienstleistung für Kunden oder Mitarbeiter. Eigene Printpublikationen in Form von Kunden- oder Mitarbeiterzeitschriften sind die Krönung des Corporate Publishing, eigentlich sind aber alle eigenen redaktionellen Inhalte Corporate Publishing, so auch Videos.

Eigene redaktionelle Inhalte

„Wenn Sie von Ihrem Unternehmen, ihren Absichten und Ansichten berichten möchten, dann ist ein CP-Produkt genau das Richtige für Sie. Wir setzen das in Zusammenarbeit mit Ihnen gerne für Sie um“, sagt Yvonne Handschuher, redaktionelle Leiterin für Sonderpublikationen der Saarbrücker Zeitung, die auch für die Produktentwicklung und somit für Corporate Publishing zuständig ist.

Wer seinen Kunden oder Mitarbeitern am Ende des Tages ein formvollendetes Produkt an die Hand geben möchte, der sollte folgendes beachten: Für ein gelungenes Kunden- oder Mitarbeitermagazin brauchen Sie eine professionelle Redaktionsplanung, Redakteure, die für Sie die Themen recherchieren und schreiben, gute Themen, die Sie transportieren möchten, und allem voran die Idee. Keine Sorge, wenn Sie nun denken, dies können Sie als Unternehmen nicht leisten, dann ist das nicht mehr als verständlich und richtig. Denn hier kommen wir als Saarbrücker Zeitung ins Spiel. Handschuher: „Wir setzen all das motiviert und professionell für Sie um.“ Wichtig ist: Corporate Publishing rückt nach und nach ins Bewusstsein der Mitarbeiter und Kunden. Das heißt, beispielsweise gut aufgemachte Hochglanzmagazine, die mit vielen interessanten Themen gefüllt sind, sollten bestenfalls periodisch erscheinen, so dass der Mitarbeiter oder der Kunde genau weiß, wann er das nächste Produkt in Händen hält.

Die Themen, die wir für Sie transportieren, sollen relevant sein, sollen Ihr Unternehmen in ein sympathisches Licht rücken. Wir sprechen hierbei nicht (ausschließlich) von Werbetexten, sondern von authentischer Dienstleistung. Wie heißt es so schön „Das Leben schreibt die schönsten Geschichten“. Das kann Ihre Firma auch. Erzählen Sie von Ihrer Philosophie, von Ihren Mitarbeitern, Ihrer Idee, von neuen Produkten, vielleicht auch von Niederlagen. Das kommt an, das macht Sie und Ihr Unternehmen menschlich.

Zielgruppe bestimmt Themen

Ihr Unternehmen ist eine Marke, die wir für Sie mittels CP in Szene setzen möchten. Dabei behalten wir Ihre Zielgruppe im Blick, denn Sie möchten nicht alle ansprechen. Desto genauer wir Ihre Zielgruppe herausfiltern, desto mehr treffen wir mit Ihrem eigenen CP-Produkt ins Schwarze. Genau genommen ist es indirekt sogar die Zielgruppe, in die wir uns gemeinsam mit Ihnen reindenken, die am Ende des Tages die Themen vorgibt. Wir möchten uns bei der Recherche und der Schreibe die Brille Ihres Kunden oder Ihres Mitarbeiters aufziehen, wir möchten nicht belehren oder mit dem erhobenen Zeigefinger berichten. Gerne können Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter auch mitentscheiden, Themen mit entwickeln, als Interviewpartner zur Verfügung stehen. Und hier müssen es nicht nur die Fakten sein, die gefallen. Es sind die Emotionen, die Menschen, die oft die guten Geschichten liefern. Ihr Kunde, ihr Mitarbeiter hat mit einem Magazin in dieser Art und Weise nicht gerechnet? Dann haben wir alles richtig gemacht, dann handelt es sich um ein Produkt, das seinem Adressaten einen Mehrwert bietet, einen Aha-Effekt hervorruft.

Und so kommen der Mitarbeiter oder der Kunde auch schnell als Multiplikator ins Spiel. Er zeigt das Magazin, er berichtet von Themen daraus. Das ist Werbung, dann sind Sie als Unternehmen eine Marke. Ihr Kunde, Ihr Mitarbeiter erlebt Sie als Marke. Und wir sind gern Teil dieses Erlebnisses. Und auch wenn der Begriff Corporate Publishing aus den 1990ern stammt, liegen die Ursprünge viel weiter zurück. Man vermutet sie in den USA des 19. Jahrhunderts. Fabrikanten haben dort erste ähnliche Publikationen veröffentlicht. In Europa gewann die Idee in etwa zur Zeit des Ersten Weltkriegs an Prominenz. Besonders zur Zeit des wirtschaftlichen Booms in den 1960er-Jahren entwickelten sich weitere Unternehmensmagazine. Nach zunehmender Verbreitung wurden gedruckte Corporate Publishing- Produkte relevanter. Seit dem Einsetzen der Digitalisierung transformiert sich der Bereich zugunsten von digitalen Formen und der Verbreitung von Inhalten.

Sind Sie bereit? Wir möchten für Sie ein solches Corporate Publishing Produkt umsetzen.

Yvonne Handschuher, Redaktionelle Leitung Sonderpublikationen und Produktentwicklung: „Wenn Sie von Ihrem Unternehmen, Ihren Absichten und Ansichten berichten möchten, dann ist ein CP-Produkt genau das Richtige für Sie. Wir setzen das in Zusammenarbeit mit Ihnen gerne für Sie um.“

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