Sie möchten in der Wahrnehmung ihrer Mitarbeiter zu einer Arbeitgebermarke werden, die sich letztendlich positiv auf die Unternehmensmarke auszahlt? Die Saarbrücker Zeitung hilft Ihnen dabei.

Wenn Sie Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellen und sich von anderen Wettbewerbern im Markt positiv abheben möchten, unterstützt die Saarbrücker Zeitung Sie dabei. „Wir unterstützen Sie bei der Arbeitgebermarkenbildung, was man als Employer Branding bezeichnet.

Qualität der Bewerber dauerhaft steigern

Dabei handelt es sich genau – er gesagt um eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing, insbesondere der Markenbildung, angewandt werden“, erklärt Silvio Bernadowitz, stellvertretender Anzeigenleiter der Saarbrücker Zeitung.

„Wir sprechen hier von der Arbeitgebermarke (englisch Employer Brand), also die vom Unternehmen gezielt gestaltete Art und Weise, wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird“, so Bernadowitz.

Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. „Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sollen durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden“, sagt Bernadowitz. Und genau hier setzt die Saarbrücker Zeitung an. „Wir schnüren für Sie ein crossmediales Kommunikationspaket, mit dem Sie als Arbeitgeber punkten können.“

Die Idee der Arbeitgebermarke entstand in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung qualifizierter Fach- und Führungskräfte, die bis heute anhält – auch oder vor allem in einem kleineren Bundesland wie dem Saarland. Zu beachten ist dabei: Die Fachkräfte der Zukunft gewinnen an Selbstvertrauen. Sie lassen sich nicht von einem schwachen Employer Branding blenden. Bernadowitz: „ Ihr Unternehmen braucht eine Employer- Branding- Strategie, die passt und sich auf die Zielgruppe einlässt.“

Je nach Fachrichtung unterscheiden sich nämlich auch die Bedürfnisse der Zielgruppe. Ihr Unternehmen muss sich also im Klaren darüber sein, wo und wie die Zielgruppe angesprochen werden soll, was die Zielgruppe will und was für sie relevant ist. Vor allem aber geht es auch darum, was von einem Arbeitgeber wie Ihnen erwartet wird.

Die Saarbrücker Zeitung unterstützt Sie dabei, all diese Punkte zu beleuchten.

Arbeitgebermarke als Ansatz

Häufig wird die Arbeitgebermarke als Ansatz verstanden, der sich vorwiegend auf die Rekrutierung von Personal bezieht. Das ist je – doch viel mehr als das. Die Arbeitgebermarke wirkt weit darüber hinaus und schöpft noch ganz andere positive Effekte für Unternehmen ab, die in Deutschland bisher leider noch weitgehend ungenutzt bleiben. Anders ist das in Großbritannien und den USA, wo Studien signifikante Korrelationen zwischen strategisch fundierten Arbeitgebermarken und erhöhter Identifikation, organisationalem Commitment, Leistungsbereitschaft bis hin zur Senkung von Krankenstand und Bürodiebstahl festgestellt haben.

Bernadowitz: „Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, im Rahmen der integrierten Kommunikation ein einheitliches Image sowohl an potenzielle Mitarbeiter, als auch an potenzielle Kunden zu kommunizieren.“ Dies ist insbesondere dann besonders schwierig, wenn Unternehmen unter einer Marke konkurrierende Images aufbauen möchten, beispielsweise an die Konsumenten ein Image günstiger Produkte durch Einsparungen und Rationalisierungen und an die Mitarbeiter ein Image von Arbeitsplatzsicherheit und hoher Entlohnung. Die Saarbrücker Zeitung entwickelt gemeinsam mit Ihnen eine Arbeitgeber- Marke, die bei aktuellen und potenziellen Mitarbeitern Vertrauen und Bindung schafft. Ihr Unternehmen ist die Marke und die Marke muss eine Geschichte erzählen, mit der die Mitarbeiter sich identifizieren wollen und das bestenfalls auch nach außen tragen. Zusammenfassend betont Bernadowitz: „Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber.“ Kern des Employer Brandings ist immer eine die Unternehmensmarke spezifizierende Arbeitgebermarkenstrategie.

Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar auf die nachhaltige Optimierung von Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Leistungsbereitschaft und Unternehmenskultur sowie die Verbesserung des Unternehmensimages. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem Geschäftsergebnis sowie Markenwert. Die Saarbrücker Zeitung möchte diesen Weg mit Ihnen gehen, Sie möchten optimieren? Wir setzen das für Sie um.

Silvio Bernadowitz, Stellvertretender Anzeigenleiter: „Die Herausforderung besteht darin, im Rahmen der Kommunikation ein einheitliches Image sowohl an Mitarbeiter, als auch an Kunden zu kommunizieren.“

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