Sie möchten Ihr Unternehmen innerhalb der Ergebnislisten der Suchmaschinen sichtbarer machen? Da sind Sie bei der Saarbrücker Zeitung genau richtig. Mittels Suchmaschinenmarketing bringen wir Sie ganz nach vorne.

Wenn Sie immer einen Schritt voraus sein und bei den großen Suchmaschinen schnell gefunden werden möchten, dann sind Sie bei der Saarbrücker Zeitung und dem Thema bedarfsdeckendem Suchmaschinenmarketing in den besten Händen.

Werbenanzeigen ganz oben

„Beim Suchmaschinenmarketing unterscheiden wir zwischen den organischen Suchresultaten, die durch eine Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden können und den gekauften Werbeeinblendungen, die den schnell umsetzbaren Anteil des Suchmaschinenmarketing darstellen“, erklärt Manuel Trutter, Verkaufsleiter Business Solution der Saarbrücker Zeitung. Die Suchmaschinenmarketing- Maßnahmen führen für den Kunden dazu, dass eine Werbeanzeige auf einem der obersten Plätze bei den Suchmaschinenergebnissen erscheint. Die organischen Suchmaschinenergebnisse stehen dabei nicht in Konkurrenz zu den Werbeeinblendungen. Für beide Ergebnislisten gibt es auf den Ergebnisseiten vordefinierte Bereiche. Sowohl die organischen Suchresultate als auch die Werbeeinblendungen beruhen auf eigenen Rankingfaktoren, die eine bestimmte Gewichtung innerhalb der Suchmaschinenalgorithmen aufweisen. Keine der beiden Ergebnislisten hat einen Einfluss auf die Darstellung der anderen.

Trutter weiter: „Die Anzeigenschaltung der Werbe-Einblendung erfolgt nach dem Keyword-Advertising-Prinzip, das heißt, für bestimmte Suchbegriffe eine Position der Suchmaschinenergebnisse ein Gebot abzugeben.“ Bei den großen allgemeinen Suchmaschinen werden die bezahlten Suchtreffer in Werbeblöcken zusammengefasst und so optisch von den unbezahlten Ergebnissen abgehoben. Fakt ist: „Ihre Anzeigen erscheinen nur in der Region, die für sie gewinnbringend ist, außerdem nur bei Suchanfragen mit Relevanz für Ihr Geschäft. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe am sichersten“, betont Trutter. Am Anfang einer Kampagne im Bereich Suchmaschinenwerbung steht jedoch zunächst immer die Frage, was potenzielle Kunden eingeben, um das zu finden, was das Unternehmen anbietet. Trutter: „Genau für solche Suchbegriffe schalten Sie gezielt Werbung.“ So wird beispielsweise die Werbeanzeige einer Firma, die Friseurzubehör verkauft, nur dann eingeblendet, wenn ein Internetnutzer auch nach genau diesem Produkt sucht.

Zielgruppe eingrenzen

Und da schließt sich der Kreis wieder. „So können wir die Zielgruppe besser eingrenzen“, erklärt der Verkaufsleiter. Trutter betont auch, dass der Erfolg einer Textanzeige außerdem in Echtzeit verfolgt und gemessen werden kann. „Mit Suchmaschinenwerbung können Sie sich effektiv gegen den in der organischen Suche höher gelisteten Wettbewerber durchzusetzen.“ Diese Art der Werbung ist laut des Verkaufsleiters deswegen so erfolgsversprechend und wird bei Kunden der Saarbrücker Zeitung schon sehr gut angenommen, da Kampagnen in der Suchmaschinenwerbung auch sehr kurzfristig aufgesetzt werden können und innerhalb weniger Minuten online sein können. Trutter schaut auch auf andere Länder: „Auch wenn die Zahlen für Deutschland gut aussehen, so hinken wir bei der Suchmaschinenwerbung anderen Ländern wie beispielsweise Großbritannien doch hinterher. Ganz vorne liegen die USA.“

Damit eine Kampagne schließlich und endlich auch wirklich erfolgreich sein wird, muss sie natürlich eine Strategie und Ziele haben. Welche Strategie das sein soll, prüft das Team der Saarbrücker Zeitung im Vorfeld genau. Auch das Budget spielt natürlich eine Rolle, ebenso wird geschaut, ob es dir Firma beispielsweise in erster Linie um Wachstum geht. Trutter erklärt, dass intelligente Technologien dabei bereits heute einige operative Tätigkeiten im SEA übernehmen.

„Das manuelle Erstellen von Anzeigen wird zunehmend wegfallen. Die eingesparte Zeit kann und muss eingesetzt werden, um die Kampagnen optimal aufzusetzen und zu betreuen – das ist unsere Aufgabe.“ Bei aller Automatisierung, je mehr Informationen also als Daten vorliegen, desto weiter reduziert sich die menschliche Arbeit. Heißt aber auch, dass Algorithmen nicht immer die Wünsche der Verbraucher treffen Trutter: „Unsere Kunden haben auch dann, wenn alles sehr gut läuft, natürlich Fragen. Wenn der Umsatz beispielsweise plötzlich einbricht oder Produkte nicht mehr gefragt sind, sind wir in der Pflicht, eine Erklärung zu liefern. Wir justieren und passen Strategien individuell und nach Bedarf an. Wenn wir die Technologie verstehen, können wir die Potenziale voll ausschöpfen.“ Das Wichtigste sind und bleiben am Ende die Besucher. Konkret geht es um die Anzahl der ausgelösten Aktionen.

Manuel Trutter, Verkaufsleiter Business Solutions: „Ihre Anzeigen erscheinen nur in der Region, die für Sie gewinnbringend ist, außerdem nur bei Suchanfragen mit Relevanz für Ihr Geschäft.So erreichen Sie Ihre Zielgruppe am sichersten.“

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